18.03.2014 - Forstprogramm 2030 des Thüringer Ministeriums für Landwirtschaft, Forsten und Naturschutz

Am 17. März 2014 fand im Thüringer Landtag eine Anhörung der Verbände statt. Thema war das Frostprogramm 2030. im Vorfeld der Veranstaltung war keinem der Eingeladenen der Vorschlag des Ministeriums bekannt. So wurde in der Veranstaltung der Text grob vorgestellt. Leider war die Veranstaltung alles andere als eine Anhörung, wie im folgenden Brief zu lesen ist.

 

Sehr geehrter Herr Dr. Thöne

Zunächst einmal möchte ich mich im Namen der Landesvertretung Thüringen der IG BAU recht herzlich bedanken für die Einladung zur Abstimmung des Thüringer Forstprogrammes 2030.

Leider muss sehe ich mich gezwungen einige Bemerkungen zur Veranstaltung zu machen.

Ich empfand es erstens als nicht gelungen, das uns das Programm nicht schriftlich vorlag, so wie wir das eigentlich gewöhnt waren. Das empfanden übrigens auch andere Teilnehmer so.

Zweitens war die Zeiteinteilung alles andere als gelungen. Wenn von vornherein 2/3 der Diskussionszeit für angesprochene reserviert wird und große andere teil mit 1/3 auskommen muss, drängt sich die Frage auf, ist den unsere Mitwirkung überhaupt gewollt?

Drittens empfand ich es deprimierend, wie sie den von mir gewünschten Beitrag abgebügelt haben. Ein Schelm wer schlechtes denkt, aber ich werde den Eindruck nicht los, dass die Meinung der IG BAU gar nicht gefragt ist, denn die machen eh nur Stunk.

Mein Anliegen übrigens, war etwas zur Ausbildung der Waldarbeiter und zum Zusammenarbeiten zwischen FH Erfurt und Gehren zu sagen.

Alles in allem müssen wir darüber nachdenken, wie unsere Zusammenarbeit künftig zu gestallten ist.

Mit freundlichen Grüßen

Fröhlich
Vorsitzender der LV Thüringen

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